Beispiele der Werkphase 1960–1978

Seit dem Ende 1950er-Jahren entstehen neben Bleiglasfenstern auch Betonglasfenster aus stark farbigem Dickglas. Bei der Ausführung nutzt Theo M. Landmann zweierlei Glasarten: zum einen belgisches Dickglas und französisches Dallglas.
In der 2. Hälfte der 1970er-Jahre, sind die mit Schwarzlot aufgemalten Zeichnungen ein Merkmal der Bleiglasfenster, die die in der Form einfachen und hellen Scheiben überziehen.

WV-Nr.: 290 

ohne Titel, 1960

Betonglasfenster
belgisches Dickglas, einzeln gegossene Formen
jeweils 218 x ca. 800 cm (B x H), erhalten
Oldenburg
WV-Nr.: 292 

St. Bonifatius, 1960

Betonglasfenster
belgisches Dickglas, einzeln gegossene Formen
495 x 200 cm (B x H), erhalten
Oldenburg
WV-Nr.: 308 

Aus dem Marienleben, 1962

Betonglasfenster
belgisches Dickglas, einzeln gegossene Formen
jeweils 115 x 115 cm (B x H), erhalten
Georgsmarienhütte (Kloster Oesede)
WV-Nr.: 328 

Weihnachten, 1967–1968

Betonglasfenster
Dallglas
260 x 560 cm (B x H), erhalten
Bohmte
WV-Nr.: 351 

Evolution, 1975

Bleiglasfenster
Antikglas, Schwarzlot
jeweils 124 x 170 cm (B x H), erhalten
Bad Laer (Remsede)
WV-Nr.: 358 

Der Mensch begegnet Gott zu allen Zeiten – in der Gegenwart, 1976

Bleiglasfenster
Antikglas, Schwarzlot
jeweils 90 x 290 cm (B x H), erhalten
Wittmund